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„Die Fotografie erzählt Geschichten, die die meisten Leute sonst nie entdeckt hätten."

Ich heiße Samantha Freinbichler-Kallabis und bin Fotografin im Allgäu. Mein Schwerpunkt liegt auf dokumentarischer Fotografie.

Fotografin im Allgäu

 

 

Ich bin Samantha, 27 und lebe mit meinem Mann, unseren drei Katzen und unseren zwei Kaninchen im tiefsten Allgäu.

 

Ursprünglich komme ich aus dem Kleinwalsertal und wollte früher immer weit wegziehen, in irgendeine große Stadt, Hauptsache nicht auf dem Dorf. Mittlerweile könnte ich mir gar nichts anderes mehr vorstellen als weit draußen zu wohnen.

 

Ich bin gerne alleine draußen in der Natur und sammle Kräuter für unsere Kaninchen aber auch für mich. Daraus stelle ich alles möglich her wie z.B. Seifen, Cremes, Tinkturen, Tees und was ich gerade so brauche. Zum einen mache ich so vieles selber um Plastik zu vermeiden und um zu wissen was drin ist, zum anderen hatte ich mit den industriellen Produkten massive gesundheitliche Probleme entwickelt. Generell versuche ich nachhaltig zu leben soweit es machbar ist.

 

Ich trage ausschließlich schwarze Kleidung, damit fühle ich mich einfach am wohlsten. Eine Ausnahme sind da nur meine bunten Socken, meinte bunten Schals und natürlich meine bunten Haare. Mein liebster Schal ist auf dem Foto. Gerade in der Kalten Jahreszeit trage ich eigentlich immer einen. Vor allem Petrol und Blau-/Grüntöne sind meine liebsten Farben.

Normalerweise bin ich mit meinem Mann mehrmals im Jahr aktiv auf Mittelaltermärkten anzutreffen. Ich liebe es im Zelt zu schlafen, im Freien zu kochen und abends ganz entspannt am Lagerfeuer zu sitzen. Das ist für mich mehr Erholung als jeder normale Urlaub. Auf den Märkten widme ich mich auch recht intensiv dem Handwerk. U.a. habe ich das Nadelbinden angefangen. Außerdem habe ich letzten Sommer damit angefangen meine Wolle selber mit Pflanzen zu färben.

Ich bin sehr begeisterungsfähig, und wenn mich etwas wirklich interessiert oder mir etwas bedeutet, dann gebe ich auch 100%. Ich war schon immer ein Autodidakt und kann das gerade im Handwerk voll ausleben.

Neben unseren Tieren sind Erdmännchen meine Lieblingstiere. Ich könnte sie stundenlang beobachten.

Ich mochte schon immer lange Autofahrten. Egal ob wir uns dabei stundenlang unterhalten oder Hörbücher hören wie die Känguruchroniken oder Qualityland.

Außerdem brauche ich immer zu jeder Zeit Kaffee. Vor allem morgens geht bei mir ohne gar nichts. Ich probiere mich immer wieder gerne durch alle möglichen Kaffeesorten in unserem Weltladen.

Auch wenn ich zwischendrin lange pausiert habe hat mich die Fotografie nie losgelassen. Ich kann an keinem Flohmarktstand vorbei gehen auf dem es alte Kameras aller Art zu sehen gibt.

Mein Opa war der erste Dokumentarfotograf bei uns in der Familie (was mir aber erst sehr spät klar wurde). Auch mein Herz schlägt seit mittlerweile drei Jahren für die dokumentarische Fotografie.

Die liebe Nicola von suitcase and wanderlust hat mich zum Thema dokumentarische Familienfotografie interviewt.

Wir haben uns darüber unterhalten wieso diese Art der Fotografie so unfassbar schön und wertvoll ist aber auch darüber wie eine Familienreportage eigentlich abläuft., vom Vorgespräch bis zur Bildübergabe.

Nicola ist selber Fotografin und bietet u.a. auch Fotokurse an. Deshalb gab es natürlich auch ein paar Fragen zur Kameratechnik.

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